Donnerstag, 30. Oktober 2008

Auf Arbeit

Da ich nun schon von vielen gefragt wurde, ob ich denn auch arbeiten würde oder immer nur Party und Ausflüge wollte ich nochmal klar stellen, dass ich ein Praktikum absolviere. Zitat Antonia: „Praktikum ist kein Arbeiten“

Aber mal im Ernst. Ich arbeite in der Konstruktionsabteilung bei Bosch-Packaging in Funabashi (habe gestern herausgefunden, dass diese Stadt 500.000 Einwohner hat. Das ist so groß wie Dresden!) und vertreibe mir den ganzen Tag damit, mit SolidWorks Teile aus 2D in 3D umzugestalten. Da das nicht so spannend ist wie unsere Ausflüge hatte ich das bisher nicht aufgeführt. Allerdings bin ich jeden Tag bis 17:30 auf Arbeit und dann noch 20min Fahhradtour ins Happyhouse. Abends unter der Woche bleiben wir meistens zu Hause und lernen Vokabeln, schauen sinnlose Serien über das Internet oder chatten mit Freunden und machen uns was Richtiges! zu essen. Habe heute zB lecker Putengeschnetzeltes mit Zwiebeln und Reis konsumiert *oishi* (japanisch für lecker)

Heute war in der Firma auch eine Feuerwehrübung. Damit auch alles unter realistischen Verhältnissen abläuft wurde letzte Woche der Ablauf für heute komplett durchgegangen. Selbst der sonst vollkommen überfüllte Parkplatz war heute „zufällig“ leer. Naja und dann wurde eine Blechwanne mit Benzin angezündet und 10 Mitarbeiter haben jeweils mit einen Feuerlöscher das Feuer in dieser Blechwanne gelöscht. Anschließend durfte der Nächste Mitarbeiter das wieder angefachte Feuer löschen. Absolut sinnlos… nach dem 5. Mitarbeiter ist mir aufgefallen das alle Männer herumstanden und nur die Frauen löschten, auf meine verwunderte Frage hin, ob das denn normal so sei, bekam ich von einen deutschen Mitarbeiter aus der Serviceabteilung zu hören: “Willkommen in Japan“ :)

So und nun muss ich mich fertig machen, denn dieses Wochenende möchte ich mit Gerald nach Osaka und Kyoto fahren. Weil wir alte Schotten sind und sparen wollen werden wir den Nachtbus nehmen, mal schauen ob wir an der richtigen Stelle gespart haben ;) den Freitag haben wir dafür unseren ersten Urlaubstag genommen und am Montag ist mal wieder ein Feiertag in Japan – saugeil! Ständig ist irgendwas J Werde Euch dann den Trip berichten…

PS: Unsere Unterkunft in Osaka ist schon gebucht, aber für den Freitagabend haben wir eine Einladung zu einer Halloweenparty in Kyoto, diese beginnt um 22Uhr… ob wir da zum schlafen kommen? (letzter Zug 24 Uhr; Entfernung Osaka-Kyoto ca 50km *grins* – in diesem Sinne Euch ein schönes Wochenende.

Sonntag, 26. Oktober 2008


Am Sonntag haben wir Yuriko in Yokohama etwas unternommen. Yokohama ist mit 3.6 Mio Einwohnern die 2 Größte Stadt Japans und liegt neben Kawasaki direkt südlich von Tokyo. Hier ist praktisch kein unterschied mehr zwischen den Metropolen festzustellen!


Dort war ein Asien Festival, wobei es Größtenteils nur ums essen ging :) Hier haben wir uns mit den undefiernierbarsten Sachen den Bauch vollgeschlagen und sind anschließend in ein Einkaufscenter gegangen. Dort gab es eine Spielstätte wo man auch Fotos machen kann. Hier ist es sehr üblich kleine Fotos zusammen mit Freunden aufzunehmen und dann anschließend noch stylisch zu verzieren - natürlich in dieser japanisches, alles ist bunt und schrill, glitzer irgendwas Umgebung. Dazu geht man in eine kleine Kammer, ähnlich wie bei Sofortpassfoto-Automaten. Hier wirft man das geld ein und hat dann einen Countdown indem man seine Photos schießen kann und dazu läuft ganz gribbelige Musik. Mit dem Touchdisplay kann man die verschiedensten hintergründe wählen und mit 6 Peronsonen war es in dieser Kammer doch ein wenig eng, heiß udn dennpch extrem lustig!
Wenn das Styling fertig ist, kann man sie sich ausdrucken und dann in das Hausaufgabenheft kleben, aber weil es ja das digitale japan ist, kann man sie sich auch gleich per E-Mail aufs Handy schicken lassen.

Schließlich sind wir noch nach Chinatown gefahren und dort sind wir in die wildesten Läden rein, in denen es jede Menge Gekrusch und Tiniff gab - in Japan ist das Adjektiv: Kawaii (süüüüüß!!!)
Andrei konnte sich bei den Panda-utensilien nicht mehr zurückhalten...


Schließlich sind wir noch in ein typisches chinesisches Kaffee gegangen. Starbucks :) Dort konnten wir uns von den Tag erholen und bei einem heißen Getränk unsere müden Beine entspannen.

Fotos vom Tag hier.
Und so ging auch dieses Wochenende wieder gut zu Ende.

Roadtrip


Vor ein paar Wochen habe wir in einer Bar Tomoya getroffen , ein sehr netter japanischer Pharma-Student. Wir hatten darüber gesprochen, dass wir unsbedingt die Kirschblüte (sakura) in Japan erleben möchten. Sie ist eines der wichtigsten Symbole der japanischen Kultur und steht für Schönheit, Aufbruch und Vergänglichkeit. Die Zeit der Kirschblüte markiert einen Höhepunkt im japanischen Kalender und den Anfang des Frühlings.

Soviel zur Vorgeschichte, denn es gibt auch Kirschbäume die im Herst blühen. Tomoya war so nett uns einzuladen diese zu besichtigen. Dafür hatte er ein Auto gemietet und wir haben noch Yuriko und er noch Mayo eingeladen. Lustige Truppe :)


Der Kirschbaum war auf dem Grundstück eines Schreins und im Gegensatz zu anderen Tempeln/Schreinen, überhaupt nicht mit Menschen überlaufen.


Anschließend sind wir noch in ein Nationalmuseum für Geschichte Japans gefahren. Hier wollten wir eine Samureirüstung anprobieren. Leider war die Zeit dafür schon abgelaufen, doch nachdem Tomoya mit der Informationsdame geredet hatte, war es dann doch noch möglich. Hier merkt man mal wieder den unterschied zur Servicewüste Deutschland ;)
4 Damen haben geholfen die Rüstung anzulegen und anschließend gab es dann Fotos...


Die Autofahrerrei hat sehr lange gedauert und Tomoya ist die ganze Strecke gefahren, denn er hatte einen Führerschein und unsere deutschen zählen hier leider nicht. Ich denke er hat es auch genossen, mal wieder ein Auto zu fahren. Aber die Strassen sind doch sehr überfüllt. Wir sind bestimmt 100km in den Norden von Tokio gefahren und haben dieStadt nie richtig verlassen. Manchmal waren Reisfelder an der Seite zu sehen und benachbart dazu war wieder ein Supermarkt. Also ganz und gar nicht mit deutschen Verhältnissen zu vergleichen. Trotzdem war der Roadtrip tierisch geil :)

Zum Schluss sind wir dann noch Essen gewesen, und es gab einen Gehackteskloß mit einer Kartoffel, Gemüse und ... Richtig! Reis :)
Weitere Photos vom Tag hier.

Freitag, 24. Oktober 2008

Clubabend

Auf dem Oktoberfest in Yokohama habe ich das Wochenende(WE) davor ein Mädchen - Yuriko - kennen gelernt. Mit ihr hatten wir uns an dem Freitag getroffen. Wir sind: Yuriko und ein koreanischer Freund Lin, Gerald, Evgeni (ein BMW-Praktikant von der Etage über uns) und Andrei (Englischlehrer ebenfalls von oben) und ich. Zusammen sind wir in einen Club in Shibuya gegangen. Da dort die Preise aber etwas teurer sind, (wir sind in der Happy-Hour für nur 1000Yen (8,5€) reingekommen), haben wir mit Vodka-Cola vorgeglüht (orginal Smirnoff 0,7l Flasche 8€ - unschlagbar günstig *grins* ). Normalerweise bin ich ja nicht der Discogänger, aber dieser Club war der Wahnsinn!

In der 4., 5. und6. Etage war der Club und er spielte neben HipHop, Electro auch House Musik. Hervorragende Stimmung, (dem Vodka sei hierzu auch gedankt) und erstklasige DJ´s, die uns die ganze Nacht richtig bei Laune halten konnten. Denn der letzte Zug fuhr 24Uhr und der erste 05:15 :)

Als wir 6 Uhr dann endlich an der Bahnstation standen, wir völlig übernächtig, die Sonne schon aufgegangen und die arbeitende Bevölkerung langsam das Wuseln anfing, konnten wir uns einfach nicht trennen und sind noch bis 9Uhr in einen Restaurant versackt. Hier gab es Pizza zum Frühtück. Wir hatten jede Menge Quatsch erzählt und das Restaurant war übersäht mit jungen Leuten, die auch die Nacht durchgemacht hatten, aber das Restaurant zum schlafen nutzen ;).
Die Kommunikation lief auf Englisch, da Yurika sehr gutes Englisch spricht, Lin teilweise und wir hier im Happyhouse zumeist eh nur auf Englisch miteinander sprechen.

Als wir dann halb 11 morgens endlich an unserem Haus ankamen und Gerald noch vollkommen im Rauch des Alkohol meinte, dass wir den Samstag eh im Bett verbringen werden und am Sonntag doch eine Fahrradtour machen könnten und diese am Sonntag in der Nacht beginnen könnten.

Gesagt - getan. Wir sind tatsächlich 4 Uhr morgens in vollkommener Dunkelheit aufgebrochen (wir wurden eine halbe Stunde durch Gespäche aufgehalten, denn Andrei lief zu der Zeit gerade vor unserer Tür rum und aß Nutella mit den Fingern :)

Die Fahrradtour war, um es kurz zu machen, außer dem sportlichen Erlebnis, rausgeschmissene Zeit. Die Gegend südöstlich von Funabashi and er Küste entlang ist voll von Industrie, Hafen Raffenierien, Fabriken und das alles eingebettet in häßliche Betonstrassen. Naja 65 km haben wir dann letzendlich auf unseren Old-Lady Fahrrädern doch noch zurückgelegt und ein bisschen Bewegung tut uns ja gut.
Alles im Allen ein schönes Wocheende.

Hier noch ein Bild der Einöde, die wir auf dem Ausflug gesehen haben.

Sonntag, 19. Oktober 2008

Wandern

Am Letzten Montag (13 Oktober) war hier wiedermal ein Feiertag... hatten wir ja schon lange nicht mehr :) Tag des Sports... also habe ich mich in den Nordwesten von Tokyo begeben. 2,5 Stunden mit dem Zug gefahren, ca 80km und davon rund 2 Stunden nur Stadt gesehen... das ist hier so riesig!.. Jedenfalls wurde dann das Land bergig und ich kam nach Okutama. Von dort aus habe ich meine Wandertour begonnen. Allerdings alleine, weil die anderen von der Idee nicht so angetan waren.
Endlich einmal Natur gesehen und nicht ständig Leute um mich herum - ein sehr angenehmes Gefühl. Zudem auch frische Bergluft und so konnte ich das angestrebte Ziel angelaufen.

Viele Photos gibt es zu diesem Trip aber nicht zu sehen. Weil die Natur zwar einen ständig umgeben hat, aber wenn es Natur ist dann ist das gleich undurchdringliches Gestrüpp und wuchernde Vegetation. Mir sind sogar wilde Affen (ca 70cm groß) begegnet, glücklicherweise sind die dann aber wieder mit einen "Ugahhh" abgehauen. Ansonsten bot sich selten ein schönes Motiv.
Überraschender Weise liefert meine Kamera aber auch bei Nahaufnahmen - der Fachmann spricht hier vom Makro ;) - gute Resultate :


Mein angestrebtes Ziel war ein Stausee in den Bergen von Okutama, der sich allerdings als nicht so spektakulär rausgestellt hat wie im Reiseführer beschrieben. Da ein angrenzender Berg viel verlockender wirkte habe ich mich für den Aufstieg entschieden. Der Weg war allerdings so steil, dass man neben dem Keuchen und schwitzen auch dünne Luft gespürt hat und nach ca 1 Stunde rund 800meter höher war. Allerdings hatte ich mir mehr versprochen für diese Anstrengung. Denn der Berg war komplett mit Bäumen bewachsen und ließ lediglich ein paar Stellen freie Sicht zu. Jedoch längst nich so, wie erhofft und so konnte ich nur die Baumstämme sehen und der Blick auf "die erhabene Bergwelt" war mir verwährt :(

Die in den Folgetagen andauernde Erinnerung an den Ausflug, war der höllische Muskelkater der gute 3 Tage andauerte :D

Sonntag, 12. Oktober 2008

Kamakura

Am Samstag sind wir 4 (Gerald, Jan; Nora und ich) nach Kamakura gefahren. Es liegt ca.80 km südwestlich von Tokio - von uns 2 Stunden entfernt. Leider war der Tag ein wenig regnerich, hat jedoch später am Nachmittag aufgeklart.


Kamakura war auch einmal von 1192-1333 die Hauptstadt von Japan und ist deswegen auch reich gesegnet an Tempeln und Schreinen. Deswegen hatten wir diese auch besucht und uns zum ersten Mal in so eine Turistenhochburg begeben, dass wir auch EIntritt zahelen mussten, pro Tempel 2 Euro. Das haben wir aber nur 2 mal gemacht, weil zum einen sind die Tempelanlagen recht groß udn zum anderen ähneln sie sich schon.

Zum anderen waren wir dann noch bei dem Daibutsu - der große Budda. Es ist die 2. größte Buddha Statue in Japan und aus Pronzeplatten zusammengefügt. Der Tempel der um den Buddha ursprünglich stand wurde von einen Tsunami weggespült und somit steht nur noch der 13,3 Meter Hohe kollos und zählt mit zu eines der Must-have-seen in Japan.

Auf dem Rückweg von Kamakura waren wir noch in Yokohama. Es ist die 2.größte Stadt in Japan udn grenzt direkt an Tokyo an sodass man den Übergang zu der 3,5Mio Einwohnerstadt gar nicht merkt. Es war mal wieder ein Oktoberfest angesetzt und da wollten wir uns mal umschauen. Zufällig haben wir dort jede Menge Boschbrpaktikanten getroffen, die sich dort verabredet hatten und mit denen wir nun auch Kontakt per E-Mail haben. Bosch hat ca 20 Werke udn Fabriken in den Unterschiedlichsten Bereichen hier in Japan und somit auch jede Menge Praktikanten.

Auf dem Weg nach nach Hause mussten wir über eine U-Bahnsatation unseren Zug erreichen, die direkt unter 3 Mega-Hochhäussern war. Hier hatte sich eine Eigenes Einkaufszentrum Unterirdisch gebildet, dass man strang geommen gar nicht diese Gebäude verlassen müsste um das Leben bestreiten zu können. Abschließend noch ein Foto, dass die Außmaße ganz gut verdeutlicht. die oberste Etage ist das Erdgeschoss gewesen udn ganz unten ist ein Zug zu sehen. Höhenunterschied gewaltig.!!!


Alle weiteren Fotos zu diesem Ausflug sind hier zu finden.

Mittwoch, 8. Oktober 2008

Das Wochenende 04.10

Am Freitag sind wir mal wieder nach Tokyo gefahren und jeder auf eigene Faust den Abend verbracht. Während Gerald in die Pubs gefahren ist ahbe ich mir die rainbowbridge angeschaut. Leider war diese schon für den Fussgänger verkehr geschlossen, sodass ich später da noch einmal hin muss um die spektakuläre Kulisse zu fotografieren.
Im Anschluss ging bin ich noch ein wenig durch das südliche Tokyo umhergeirrt und stand dann sehr überraschend vor dem tokyo Tower. Absolut Überwältigend. 332,6m hoch und errinnert doch sehr an den Eifelturm(300m).
Bei klarer Sicht soll man bis zum Futji (dem höchsten berg Japans - liebevoll Fuji-san genannt) blicken können.

Am Samstag ist der neue Praktikant angereist. Nachdem mein Vorgänger Niclas leider schon letzte Woche die Heimreise antreten musste, war in seinem Zimmer jetzt Platz für Jan und seine Frau Nora. Beides sehr nette Leute - zwar Wessis, aus Aachen, aber nobody is perfect. ;)
Da ich angeboten habe die beiden vom Flughafen abzuholen habe ich die gelegenheit genutzt um mir gleich den Tempel in Narita anzuschauen. (narita ist der Internationale Flughafen für Tokyo - 80km nordöstlich von der Landeshauptstadt).


Ich habe leider noch nicht herausgefunden was der Unterschied zwischen den Budisthischen und den Shintuistischen Tempeln sind. Aber trotzdem sehr schöne Anlagen - Vor allem der Dahinterliegende Park war hervorragend zum entspannen. Da es auch ein rehct heißer Tag war habe ich mir auch eine Auszeit an einem kleinen See gegönnt.


Das Ziel der japanischen Gärten (man unterscheidet in 4 Formen) ist es die Natur in Ihrer Vollkommenheit wiederzugeben, dabei ist nichts dem Zufallüberlassen. Detailperfektion.
Die Gärtnen ähneln also nicht den europäischen parks, sondern eher einem Felck in einem Urwald, an dem man denkr, das hier noch nie ein Mensch gewesen ist und alles ist Perferkt udn ursprünglich. Wirklich sehr empfehlenswert - zudem hatte ich glück udn es waren mit mir nur eine handvoll Menschen in diesem Garten. Sehr untypisch, war mir aber sehr gelegen.


Der Sonntag begann sehr früh und die Reise hatte als Ziel die Halbinsel Boso. Das ist die südöstlichste Ecke von Japan ca. 2 Zugstunden von unserer Unterkunft. Ich wollte endlich mal die natur sehen und das Meer riehen. Die Küstenlandschaft an der ostküste riecht auch nach Meer (Pazifik) und ist von Sandstränden und Steilküsten geprägt.
Zuerst sind wir an einem Surferparadies ausgestiegen, wo die einheimische Surferszene sich voll ausleben konnte.
Ich konnte es mir auch nicht nehmen und habe bei mittleren Wellengang - ja Mutti ich war vorsichtig - Wellenpogo gemacht. Wenn die Wellen sich überschlagen voll dagegenschmeißen. Das macht tierisch viel Spaß udn man wird wieder zum kleinen jungen - habe ich diesem Stadium je verlassen? hmm, egal. :)


Hier kann man die Steilküste von einer erstiegenen Aussichtsplatform sehen. Das Wetter war zwar bewölkt aber - anders als auf dem Foto zu sehen - haben wir uns doch an dem Tag einen schönen Sonnenbrand im Gesicht geholt.


Eine, recht abentuerlich zu erwandernde, Bucht, an der außer 3 Surfern niemand weit und breit waren, haben ich diese Kreatur entdeckt... Gollum... *Smeeeagooolll*



Heute am Mittwoch hatten wir heute unser 2. aktiv erlebtes Erbeben. Stärke 2 auf der Richter-skala. Es hatte mich im Büro erwischt. Die Scheiben bebten, der Boden zotterte, alle Mitarbeiter waren gespannt wie sich das Erbeben verhält und nach 5 Sekunden war es dann alles wieder vorbei. Entspanntes Arbeiten ist was anderes :)

In diesem Sinne schöne Grüße
Simon