Zudem war ich in dem Laden der in Japan als X-mas Supplier (Weihnachts-Einkaufsgeschäft) dient. Kleines Kreutzworträtsel: Schwedisches Einrichtugnshaus, 4 Buchstaben? Genau - Ikea. Hier gibt es alles für die Weichnachtsbedürfnisse der Japaner: Vorteil für mich: auch Glühwein, jede Menge Spekulatius und Weihnachtsgebäck.
Und für die Japaner: Echt Tannenbäume, die stacheln, nach Tanne riechen, ca 60cm hoch sind(sodass sie bequem in die Ikea-Einkaufstasche passen), aussehen wie echte Edel-Krücken UND wenn man den Tannenbaum nach Weinachten wieder zu Ikea zurückbringt gibt es einen Einkaufsgutschein im Wert des Tannenbaumes als Tausch!
Tolle Geschäftsidee, die Schweden gefallen mir :) vielleicht sollte ich mal ein Praktikum in Schweden machen *lach*
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Gestern war ein Bosch-Japan-Praktikanten Treffen. Es war in der Hauptfabrik in Higaschimazuyama, die 2500 Bosch Mitarbeiter beschäftigt und ca. 2 Stunden mit dem Zug von uns entfernt im Nordwesten von Tokyo lag. War ein sehr lustiger Tag - größtenteil nur Deutsche, aber da es auch ein paar andere Nationen vertreten waren, wurde das Meeting komplett in English gehalten, was glücklicher-und erstaunlicherweise für mich fast keinen Unterschied mehr macht *grins*
Es gab auch einen Workshop bei dem wir ein wenig die Unterschiede zwischen der Deutschen und der Japanischen Kultur ausarbeiten sollten. Gruppenarbeit, 6 Gruppen zu je 6/7 Personen. (insgesmat beschäftigt Bosch zurzeit in Japan rund 50Praktikanten.)
Eine sehr lustige Geschichte ist, dass wir einen Franzosen in der Gruppe hatten, der gefragt hatte wie denn die Kunden in einem Deutschen Supermark behandelt werden? (In Japen wird man im Supermarkt von jedem Mitabreiter einzeln begrüßt und alles und jeder ist sehr super freundlich und höflich und der Kassierer an der Kasse packt einen alle eingekauften Waren in eine Tüte und bedankt sich 2mal für das einkaufen - Ein vollkommen anderes Einkaufen als in Deutschland wo man gerne mal die missmutige Laune der Kassiererin im Aldi bemerkt und es einem leid tut, dass man überhaupt etwas einkauft und gerade heute wo die Kassiererin doch so gar keine Lust auf Arbeit hat und das promt auch allen Kunden mulbrömig mitteilt) Dieses Klischeehafte Verhalten hatten wir auch dem Franzosen erklärt und er hatte uns gesagt das es in Frankreisch heißt "Der Kunde ist König", wir meinten daraufhin, dass es den selben Spruch auch bei uns geben würde, worauf er erweiderte: "Nein ihr versteht nicht, als Kunde wird man in Frankreich ganz schlecht behaldelt und der Spruch "Der Kunde ist König" kommt daher, weil die Franzosen ihren König geköpft hatten" Wir haben schallend gelacht.
Ansonsten haben wir mit vielen Praktikanten uns so ausgetauscht und unterhalten und jede Menge Spaß und ein vorzügliches Mittagsessen gehabt bei dem wir uns (also ich zumidnest) nach alter Studentenmanier den Bauch richtig vollgeschlagen habe. Es gab sogar lecker Kuchen!
Auf dem Rückweg von dem Meeting bin ich noch in Ikebukuro (einene weiteren Stadteil von Tokyo, in dem ich zuvor noch nie war) herumgelaufen und dort gab es im Prinzip eine Einkaufsstrasse an der anderen, wobei ich mir ein paar wilde Geschäfte angeschaut habe.
Alle Bilder auf Picasaweb
Es gab auch einen Workshop bei dem wir ein wenig die Unterschiede zwischen der Deutschen und der Japanischen Kultur ausarbeiten sollten. Gruppenarbeit, 6 Gruppen zu je 6/7 Personen. (insgesmat beschäftigt Bosch zurzeit in Japan rund 50Praktikanten.)
Eine sehr lustige Geschichte ist, dass wir einen Franzosen in der Gruppe hatten, der gefragt hatte wie denn die Kunden in einem Deutschen Supermark behandelt werden? (In Japen wird man im Supermarkt von jedem Mitabreiter einzeln begrüßt und alles und jeder ist sehr super freundlich und höflich und der Kassierer an der Kasse packt einen alle eingekauften Waren in eine Tüte und bedankt sich 2mal für das einkaufen - Ein vollkommen anderes Einkaufen als in Deutschland wo man gerne mal die missmutige Laune der Kassiererin im Aldi bemerkt und es einem leid tut, dass man überhaupt etwas einkauft und gerade heute wo die Kassiererin doch so gar keine Lust auf Arbeit hat und das promt auch allen Kunden mulbrömig mitteilt) Dieses Klischeehafte Verhalten hatten wir auch dem Franzosen erklärt und er hatte uns gesagt das es in Frankreisch heißt "Der Kunde ist König", wir meinten daraufhin, dass es den selben Spruch auch bei uns geben würde, worauf er erweiderte: "Nein ihr versteht nicht, als Kunde wird man in Frankreich ganz schlecht behaldelt und der Spruch "Der Kunde ist König" kommt daher, weil die Franzosen ihren König geköpft hatten" Wir haben schallend gelacht.
Ansonsten haben wir mit vielen Praktikanten uns so ausgetauscht und unterhalten und jede Menge Spaß und ein vorzügliches Mittagsessen gehabt bei dem wir uns (also ich zumidnest) nach alter Studentenmanier den Bauch richtig vollgeschlagen habe. Es gab sogar lecker Kuchen!
Auf dem Rückweg von dem Meeting bin ich noch in Ikebukuro (einene weiteren Stadteil von Tokyo, in dem ich zuvor noch nie war) herumgelaufen und dort gab es im Prinzip eine Einkaufsstrasse an der anderen, wobei ich mir ein paar wilde Geschäfte angeschaut habe.
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